Computerbild: Knochenjob Programmierer – Ein Tag bei Lexware

Die „Steuermänner“ von Lexware tüfteln mit Hochdruck an der neuen Finanz- und Steuer-Software.
Die Computerbild berichtet von dem Alltag der Programmierer der Softwareschmiede Lexware aus dem Schwarzwald Valley.

Impulse: Schluss mit dem Bürokram – neue Software erledigt komplette Buchhaltung fast von selbst

Am Beispiel des Böttchehofs bei Freiburg wird dargestellt, dass der Inhaber Frank Küchlin nun deutlich mehr Zeit hat, für das kreieren und brennen edler Schnäpse.

Fazit des Impulse Testers über Büro Easy:
„Genial einfache Komplettlösung für kleine Unternehmen, Selbständige und Gründer, die sich nicht lange mit dem Rechnungswesen beschäftigen wollen.“

Der Handel: „Händler zuerst!“ Interview mit Dr. Joachim Eicher, Pressesprecher von Lexware

Der Handel: Mit dem Financial Office pro Handel hat Lexware die erste Branchenlösung vorgestellt. Wie kommen die Händler zu der Ehre, zuerst bedient zu werden?

Joachim Eicher: Bereits heute stellen Handelsunternehmen mehr als 30 Prozent unserer Kunden. Die Reaktionen der Anwender haben gezeigt, dass vor allem im Segment der kleinen und mittleren Handelsunternehmen ein großer Bedarf nach bezahlbaren und zukunftsträchtigen Komplettpaketen vorhanden ist. Entsprechend lag es nahe, mit unserer ersten Branchenlösung diese Zielgruppe noch besser zu unterstützen.

Computerwoche: Lexware: Den Gründerschuhen entwachsen

Auf zwölf Jahre Firmengeschichte kann Lexware zurückblicken. In dieser Zeit hat sich der Freiburger Anbieter von Finanzsoftware vom Startup zu einem etablierten Softwarehersteller gemausert. Der ideale Kandidat für die Entwicklungsabteilung sollte sich nicht nur in der Programmierung zu Hause fühlen, sondern auch Steuer-Know-how mitbringen.

Impulse: Büro Easy – Buchhaltung leicht gemacht

Zeit ist Geld – und das spart Frank Küchlin nun enorm. Denn seit einigen Monaten ersetzt beim Breisgauer Landwirt ein elektronisches Kassenbuch die traditionelle Arbeit mit Kladde und Stift. Der PC erstellt zudem nach der Auft ragsabwicklung automatisch die zugehörigen Rechnungen. Und entwickelt maßgeschneiderte Angebote, die dem Kunden sofort die individuell angepasste Rabattstaffel zeigen.

Channelpartner:Gerüstet und gewappnet für die Börsenlaunen

Aufgrund der Talfahrt an den Börsen mussten viele Anleger im vergangenen Jahr beträchtliche Verluste hinnehmen. Der Einsatz einer Software für das Wertpapiermanagement hätte den Schaden vielleicht begrenzen können. ComputerPartner hat sich die neueste Version eines Programms von Lexware näher angesehen.
Die Software „Quick Börse Deluxe 2002“ der Lexware GmbH & Co. KG verfügt über eine Online-Hilfe mit Schnelleinstieg, die auch Neulinge rasch mit den wichtigsten Funktionen des komplexen Programms vertraut macht. Über den Menüpunkt „Datei“ oder entsprechende Icons lassen sich vier verschiedene Objekte öffnen: Charts, Depots, Filter und Ticker.

Handelsblatt: Lexware – Helfer im Kampf gegen Bürokratie

Formularwust und Papierkrieg. Die Freiburger Firma Lexware ist angetreten, um genau damit Schluss zu machen. Das Softwarehaus entwickelt Programme, die die Kunden durch den bürokratischen Dschungel geleiten. Beispiel Steuererklärung: „Taxman 2005“, ein Lexware-Produkt, ist laut Stiftung Warentest zurzeit eines der besten Steuererklärungsprogramme auf dem Markt.

Wirtschaftswoche: Internet-Schmiede Freiburg ist das Silicon Schwarzwald

Nicht nur Berlin pulsiert in puncto IT-Wirtschaft. Auch am anderen Ende der Republik, in Freiburg im Breisgau, floriert ein Netzwerk überregional bedeutsamer IT-Firmen.
Hinter der Fassade von Solarstrom und erneuerbaren Energien hat sich in Freiburg in den vergangenen 25 Jahren eine kleine, aber feine IT-Szene etabliert, die weit über ihre Grenzen hinaus strahlt. Wie der regionale Technologieverband BWCon Südwest ermittelt hat, sind allein in Freiburg fast 18.000 Menschen bei örtlichen IT- und Medienunternehmen beschäftigt. In der gesamten Region südlicher Oberrhein zwischen Achern und Weil am Rhein arbeiten insgesamt 41.000 Beschäftigte in 5.150 High-Tech-Unternehmen und sorgen dort für einen Jahresumsatz von 4,7 Milliarden Euro. Damit kommt die Informations- und Telekommunikationsbranche im Südwesten auf einen Anteil von 9,1 Prozent aller Beschäftigten – laut BWCon ist diese Quote nur in München, Düsseldorf und Köln höher.