computerwelt: Jedox GPU-Computing beschleunigt BI

Im Rahmen der diesjährigen Jedox-Roadshow sprach die COMPUTERWELT mit Vertriebsvorstand Bernd Eisenblätter über Selfservice BI made in Germany und die Vorteile davon, Excel zu veredeln, anstatt es als BI-Tool zu verteufeln.
Vertriebschef Bernd Eisenblätter fasst die Stärken der Lösung so zusammen: „Easy to start, easy to use, easy to scale – dieser Ansatz hat dazu geführt, dass wir in den letzten drei Jahren jeweils über 40 Prozent gewachsen sind.“ Die Jedox-Lösungen ist in 120 Ländern und 23 Sprachen verfügbar. Zentraler Absatzmarkt ist nach wie vor die DACH-Region, wo der BI-Spezialist rund 60 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet.

Übrigens: Der innovative Charakter des Unternehmens – siehe beispielsweise GPU-Computing – hat Gartner veranlasst, die Jedox AG in den Kreis der „Cool Vendors“ im Bereich „In Memory-Computing“ aufzunehmen.

computerwoche: Post: Briefmengen-Prognose mit Jedox-BI

Anstatt mit Excel kalkuliert die Post in künftig die täglichen Briefmengen mit einer Business-Intelligence-Software. Die Lösung stammt vom deutschen Hersteller Jedox.

Die Schweizerische Post sortiert heute an drei Standorten jährlich bis zu 2,3 Milliarden Briefsendungen. Dafür hat der Unternehmensbereich PostMail innerhalb der letzten Jahre neue Briefzentren gebaut. «Um die wertvollen Ressourcen optimal auszulasten, werden wir die Mengenprognosen nun mit Business Intelligence (BI) von Jedox realisieren», lässt sich Anton Gut, Leiter Analytik PostMail Sortierung, in einer Mitteilung des deutschen Herstellers zitieren.

Für die Briefmengenprognose nutzt PostMail historische Informationen aus dem eigenen Data-Warehouse und diverse Sendungsattribute. Zudem werden bekannte Projekte und saisonale Abweichungen einkalkuliert. «Wir erhoffen uns eine zentrale und somit konsistente Berechnung der Mengenprognosen für die gesamte Schweiz», erklärt Gut.

Badische Zeitung: Geschäftsmodell: Verkaufen, wenn der Laden boomt

Aufhören, wenn’s am schönsten ist: Das ist das Geschäftsmodell von Kristian Raue. Der Freiburger gründet Unternehmen, bringt sie zum Boomen – und verkauft sie. Warum? Ein Porträt.
Das junge Freiburger Softwareunternehmen Jedox hat vier Jahre hintereinander den Umsatz um bis zu 45 Prozent gesteigert. Die Belegschaft vergrößerte sich ziemlich rasant auf 110 Mitarbeiter. Und nun, mitten im Boom sozusagen, geht der Käpt’n von Bord. Kristian Raue, Gründer der Firma, hat seine Jedox-Anteile verkauft. Loslassen, wenn es richtig läuft, das gehört zu seiner Philosophie. Raue hat dies nun schon bei seiner dritten Firma praktiziert. Jetzt gönnt er sich eine Pause. Dann will er mit einer neuen Idee ein neues Unternehmen starten.

Wirtschaftswoche: Internet-Schmiede Freiburg ist das Silicon Schwarzwald

Nicht nur Berlin pulsiert in puncto IT-Wirtschaft. Auch am anderen Ende der Republik, in Freiburg im Breisgau, floriert ein Netzwerk überregional bedeutsamer IT-Firmen.
Hinter der Fassade von Solarstrom und erneuerbaren Energien hat sich in Freiburg in den vergangenen 25 Jahren eine kleine, aber feine IT-Szene etabliert, die weit über ihre Grenzen hinaus strahlt. Wie der regionale Technologieverband BWCon Südwest ermittelt hat, sind allein in Freiburg fast 18.000 Menschen bei örtlichen IT- und Medienunternehmen beschäftigt. In der gesamten Region südlicher Oberrhein zwischen Achern und Weil am Rhein arbeiten insgesamt 41.000 Beschäftigte in 5.150 High-Tech-Unternehmen und sorgen dort für einen Jahresumsatz von 4,7 Milliarden Euro. Damit kommt die Informations- und Telekommunikationsbranche im Südwesten auf einen Anteil von 9,1 Prozent aller Beschäftigten – laut BWCon ist diese Quote nur in München, Düsseldorf und Köln höher.