computerwelt: Jedox GPU-Computing beschleunigt BI

Im Rahmen der diesjährigen Jedox-Roadshow sprach die COMPUTERWELT mit Vertriebsvorstand Bernd Eisenblätter über Selfservice BI made in Germany und die Vorteile davon, Excel zu veredeln, anstatt es als BI-Tool zu verteufeln.
Vertriebschef Bernd Eisenblätter fasst die Stärken der Lösung so zusammen: „Easy to start, easy to use, easy to scale – dieser Ansatz hat dazu geführt, dass wir in den letzten drei Jahren jeweils über 40 Prozent gewachsen sind.“ Die Jedox-Lösungen ist in 120 Ländern und 23 Sprachen verfügbar. Zentraler Absatzmarkt ist nach wie vor die DACH-Region, wo der BI-Spezialist rund 60 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet.

Übrigens: Der innovative Charakter des Unternehmens – siehe beispielsweise GPU-Computing – hat Gartner veranlasst, die Jedox AG in den Kreis der „Cool Vendors“ im Bereich „In Memory-Computing“ aufzunehmen.

VDI nachrichten: CeBIT 2014 – Datenanalyse aus der Cloud

Die Marktforscher von Gartner rechnen damit, dass diese Angebote gerade von mittelständischen Unternehmen stark nachgefragt werden. So überzeugt Cloud-BI nicht nur durch die zügige Bereitstellung, auch von der Kostenseite her sei es mehr als interessant: Es ist keine Vorabinvestitionen nötig und die Abrechnung erfolge nutzungsabhängig.
Einen ähnlichen Ansatz fährt die Freiburger Jedox AG. Ihre BI-Plattform ist über Amazon Web Services (AWS) weltweit als Cloud-Lösung auf dem AWS-Marketplace verfügbar. Damit sollen Kunden, Jedox-Partner und Entwickler „nach wenigen Minuten auf ein komplettes Self-Service-Business-Intelligence-, Analytics- und Performance-Management-System zurückgreifen“ können. Das heißt: Sämtliche Komponenten der üblichen Jedox-Webumgebung sind auch in der Amazon-Cloud verfügbar. Um das Cloud-Angebots nutzen zu können, ist keinerlei Installation auf den Rechnern des Anwenders notwendig. Für die Nutzung des Service berechnet Amazon Mietgebühren pro Stunde.

Badische Zeitung: Ritterschlag für Jedox AG – Freiburger Softwarefirma gilt nun als „Cool Vendor“

Das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Gartner gehört zu den einflussreichsten Stimmen, wenn es um Einschätzungen zur IT-Branche weltweit geht. Nun haben Gartner-Analysten das Freiburger Softwarehaus Jedox als „Cool Vendor“ klassifiziert – und damit in einen erlauchten Kreis von etwa 400 Unternehmen rund um den Erdball aufgenommen, die derzeit in ihren Sparten als technisch führend gelten. Die im Jahr 2002 gegründete Jedox AG erhielt diesen Ritterschlag der IT-Welt im Bereich In-Memory-Computing. Den Begriff „Cool Vendor“ hat Gartner 2004 eingeführt.

„Das ist eine sehr wertvolle Bestätigung der Entwicklungsarbeit, die wir geleistet haben“, kommentiert Kristian Raue, Gründer und Vorstandssprecher der Jedox AG, die Einstufung als „Cool Vendor“.