Computerwoche: Lexware: Den Gründerschuhen entwachsen

Auf zwölf Jahre Firmengeschichte kann Lexware zurückblicken. In dieser Zeit hat sich der Freiburger Anbieter von Finanzsoftware vom Startup zu einem etablierten Softwarehersteller gemausert. Der ideale Kandidat für die Entwicklungsabteilung sollte sich nicht nur in der Programmierung zu Hause fühlen, sondern auch Steuer-Know-how mitbringen.

Impulse: Büro Easy – Buchhaltung leicht gemacht

Zeit ist Geld – und das spart Frank Küchlin nun enorm. Denn seit einigen Monaten ersetzt beim Breisgauer Landwirt ein elektronisches Kassenbuch die traditionelle Arbeit mit Kladde und Stift. Der PC erstellt zudem nach der Auft ragsabwicklung automatisch die zugehörigen Rechnungen. Und entwickelt maßgeschneiderte Angebote, die dem Kunden sofort die individuell angepasste Rabattstaffel zeigen.

is report: Selfservice Business Intelligence aus der Amazon-Cloud

Mit Jedox 5.1 setzt das Freiburger Unternehmen Jedox auf Self Service BI. Die Lösung ist auch über die Amazon-Cloud und einen deutschen Provider auch zur Miete erhältlich.
Das Freiburger Softwarehaus Jedox, das für die Analyse auf die Rechenkraft von Grafikprozessoren zurückgreift, setzt in der Version 5.1 seiner Lösung auf das sogenannte Data-driven Modelling-Verfahren. Es handle sich dabei um eine Kombination der inhaltlichen Tiefe klassischer OLAP-Werkzeuge (Online Analytical Processing) mit der Einfachheit von Data Discovery Software. „Während OLAP Werkzeuge ihre Stärken in der aktiven Modellierung durch den Anwender haben, zeichnen sich Data Discovery Lösungen durch schnelle und flexible Analyse von Daten aus“, erläutert Jedox-Technikvorstand Matthias Krämer. „Data-driven Modelling erlaubt dem Anwender, aus einem vorhandenen Datenbestand, beispielsweise aus MS Excel-Dateien automatisiert ein komplettes OLAP Modell zu erzeugen.“Dieses stehe anschließend für Analyse, Reporting und für Planungsaufgaben zur Verfügung.

computerwelt: Jedox GPU-Computing beschleunigt BI

Im Rahmen der diesjährigen Jedox-Roadshow sprach die COMPUTERWELT mit Vertriebsvorstand Bernd Eisenblätter über Selfservice BI made in Germany und die Vorteile davon, Excel zu veredeln, anstatt es als BI-Tool zu verteufeln.
Vertriebschef Bernd Eisenblätter fasst die Stärken der Lösung so zusammen: „Easy to start, easy to use, easy to scale – dieser Ansatz hat dazu geführt, dass wir in den letzten drei Jahren jeweils über 40 Prozent gewachsen sind.“ Die Jedox-Lösungen ist in 120 Ländern und 23 Sprachen verfügbar. Zentraler Absatzmarkt ist nach wie vor die DACH-Region, wo der BI-Spezialist rund 60 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet.

Übrigens: Der innovative Charakter des Unternehmens – siehe beispielsweise GPU-Computing – hat Gartner veranlasst, die Jedox AG in den Kreis der „Cool Vendors“ im Bereich „In Memory-Computing“ aufzunehmen.

ChannelPartner: Jedox, ein BI-Anbieter aus Freiburg – Open-Source-Software reif für den Channel

Dass dem Freiburger Softwarehaus Jedox eine glänzende Zukunft bevorstehen könnte, darauf weist auch das finanzielle Engagement von, Klaus Wecken, dem Mitbegründer der KHK Software AG (jetzt Sage), hin. Auch der Venture-Kapitalgeber eCapital hat sich an dem BI-Anbieter beteiligt.
Dass dem Freiburger Softwarehaus Jedox eine glänzende Zukunft bevorstehen könnte, darauf weist auch das finanzielle Engagement von, Klaus Wecken, dem Mitbegründer der KHK Software AG (jetzt bei Sage), hin. Auch der Venture-Kapitalgeber eCapital hat sich an dem BI-Anbieter (Business Intelligence) beteiligt.
Im Gespräch mit ChannelPartner betonte Eisenblätter, dass man derzeit händeringend nach weiteren Vertriebspartnern in Deutschland und darüber hinaus sucht: „Derzeit gewinnen wir 180 bis 200 Neukunden pro Jahr“, so der Vertriebsleiter. „Etwa 60 Prozent von ihnen sind Mittelständler“. Aber offenbar sind auch diese Unternehmen bereit, mehr Geld für die kostenpflichtige Premium-Version der BI-Software von Jedox auszugeben: „Die durchschnittlichen Ausgaben für Softwarelizenzen sind bei uns in den vergangenen zwei Jahren von 24.000 auf 84.000 Euro angestiegen“, so Eisenblätter zu ChannelPartner.

IT Director: Buchführung der Stadt Kamen mit Jedox

Mit Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) findet die sogenannte Doppik auch auf den kommunalen Haushalt Anwendung. In einigen Bundesländern ist sie bereits Pflicht, in anderen rückt der Stichtag der spätest möglichen Umsetzung näher.

Behörden Spiegel: Wirkungsorientiertes Controlling in der Verwaltungspraxis

Interview mit Dr. Rolf Gegenmantel über Steuerung und Controlling in der öffentlichen Verwaltung und die Anforderungen an die damit verbundene Business Intelligence Software.

IT Director: Was bringen In-Memory-Technologien?

Blick nach vorn und zurück dank Business Intelligence

Interview mit Matthias Krämer, Chief Technology Officer bei der Jedox AG in Freiburg, über den Aufwand und Nutzen bei der Einführung von In-Memory-Technologien sowie aktuelle Trends in Sachen Business Intelligence (BI)

Staatsanzeiger:Software-Hilfe, um die Flut der Geschäftszahlen zu bändigen

Die Menge der Geschäftszahlen und Daten zu betrieblichen Abläufen
ist enorm gewachsen – speziell durch neue Buchhaltungs – und Planungssysteme.
Business-Intelligence-Software hilft Unternehmen, diese Informationsflut in den Griff zu bekommen und echten Nutzen
daraus zu ziehen.

computerwoche: Post: Briefmengen-Prognose mit Jedox-BI

Anstatt mit Excel kalkuliert die Post in künftig die täglichen Briefmengen mit einer Business-Intelligence-Software. Die Lösung stammt vom deutschen Hersteller Jedox.

Die Schweizerische Post sortiert heute an drei Standorten jährlich bis zu 2,3 Milliarden Briefsendungen. Dafür hat der Unternehmensbereich PostMail innerhalb der letzten Jahre neue Briefzentren gebaut. «Um die wertvollen Ressourcen optimal auszulasten, werden wir die Mengenprognosen nun mit Business Intelligence (BI) von Jedox realisieren», lässt sich Anton Gut, Leiter Analytik PostMail Sortierung, in einer Mitteilung des deutschen Herstellers zitieren.

Für die Briefmengenprognose nutzt PostMail historische Informationen aus dem eigenen Data-Warehouse und diverse Sendungsattribute. Zudem werden bekannte Projekte und saisonale Abweichungen einkalkuliert. «Wir erhoffen uns eine zentrale und somit konsistente Berechnung der Mengenprognosen für die gesamte Schweiz», erklärt Gut.