Content Marketing per Corporate Blog: Das sind die Probleme dabei

Wenn sich Unternehmen dazu entschieden haben ein Corporate Blog oder ein digitales Magazin (müssen wir das wirklich noch unterscheiden?) an den Start zu bringen, stellt sich zunächst die Frage, wie die Strategie dazu genau aussehen soll.

Ein Problem bei der Umsetzung ist die Frage nach dem „Was“. Was also sollen die Inhalte sein, mit denen wir die Kunden/Interessenten abholen? Klingt eigentlich banal, denn im Grunde ergeben sich die Inhalte doch aus dem Unternehmenskontext. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder, dass viel zu eng am eigenen Produktportfolio entlang gedacht wird. Stattdessen müssen die Contentverantwortlichen lernen aus der Sicht der Leser zu denken: Was interessiert die Kunden, was hilft ihnen, was sind nützliche, informative und unterhaltende Inhalte? Natürlich müssen am Ende auch diese Inhalte einen gewissen Bezug zum Unternehmen haben, allerdings ohne dabei werblich zu sein. Das größte Problem ist hier oftmals die interne Akzeptanz über alle Fachbereiche und Abteilungen hinweg. Hier braucht es einen starken Evangelisten, der die neue Strategie intern voranbringt und die Hintergründe immer wieder schlüssig erklären kann. Nur so kommen aus den Fachbereichen letztlich auch gute Themen und Hintergrundgeschichten in die Redaktion.

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