Was PR-Agenturen im Umgang mit Bloggern falsch machen

Schlechte Recherchen und eine falsche Ansprache sind beim Umgang mit Bloggern noch häufiger anzutreffen, als bei Umgang mit Journalisten.

„In unserer agenturinternen Liste der besten Brathähnchenblogger bist Du auf jeden Fall ganz oben“ – solche Mails an den Autor und Blogger Maximilian Buddenbohm sind an der Tagesordnung. Buddenbohm kennt sie alle – und fragt sich, warum es die PR-Branche sich und den Bloggern so schwer macht.

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Social Media Plan: Ein Monat voller Content Ideen

Social Media Marketing kann manchmal sehr anstrengend sein. Vor allem wenn das notwendige Team im Rücken fehlt und alle Kanäle selbst organisiert werden müssen. Auch der kreativste Kopf kann einen Zeitpunkt erreichen, an dem ihm einfach nichts mehr einfällt.

Sie wissen nicht,  was Sie noch posten könnten? Kein Problem – Anton Priebe hat 30 abwechslungsreiche Ideen für Ihre Social Media Kanäle parat.

 

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Was tun bei gehackten Facebook – Unternehmensseiten

Jemand hat unberechtigterweise eine Seite für Ihr Unternehmen erstellt, oder Sie haben den Zugriff auf Ihre Unternehmensseite verloren? Was Sie jetzt tun können und wie die Rechtslage aussieht, erklärt Gastautor RA Dr. Jan Christian Seevogel von Seevogel – Urheberrecht Medienrecht Internetrecht im Blog von schwindt-pr:

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Der Anfang vom Ende von Google+: Die Spreu trennt sich vom Weizen

Google zieht – wie erwartet – die Reißleine bei seinem erfolglosen Social-Media-Dienst: Die wichtigsten Features werden in eigenständige Produkte ausgelagert.

Immer, wenn sich Michael Kroker in den vergangenen Jahren kritisch zum Zustand von Google+ geäußert hat, wurde er dafür kritisch angegangen – ja teils gar angefeindet. Zuletzt Ende Januar, als er  anhand von Zahlen darlegte, wie tot das soziale Netzwerk aus dem Hause Google wirklich ist. Seit gestern ist klar: Die Befürchtungen hinsichtlich der Zukunft von Google+ waren nur allzu berechtigt.

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Die nutzlose Reichweite von Google und Facebook: “Digitaler Tsunami”-Autor Nicolas Clasen über Publisher im Teufelskreis

Etablierte Medienunternehmen machen den Fehler zu glauben, Online-Reichweite sei so etwas Ähnliches wie Print-Auflagen. Bei Print-Auflagen ist es immer gut fürs Geschäft, wenn sie steigen – das bedeutet höhere Bezahl- und Werbe-Einnahmen. Wenn die Online-Reichweiten steigen, hat das aber nicht unbedingt höhere Einnahmen zur Folge. Oder nur ganz unwesentlich höhere Einnahmen, die die teure Inhalte-Herstellung nicht mehr decken.

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Content Marketing per Corporate Blog: Das sind die Probleme dabei

Wenn sich Unternehmen dazu entschieden haben ein Corporate Blog oder ein digitales Magazin (müssen wir das wirklich noch unterscheiden?) an den Start zu bringen, stellt sich zunächst die Frage, wie die Strategie dazu genau aussehen soll.

Ein Problem bei der Umsetzung ist die Frage nach dem „Was“. Was also sollen die Inhalte sein, mit denen wir die Kunden/Interessenten abholen? Klingt eigentlich banal, denn im Grunde ergeben sich die Inhalte doch aus dem Unternehmenskontext. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder, dass viel zu eng am eigenen Produktportfolio entlang gedacht wird. Stattdessen müssen die Contentverantwortlichen lernen aus der Sicht der Leser zu denken: Was interessiert die Kunden, was hilft ihnen, was sind nützliche, informative und unterhaltende Inhalte? Natürlich müssen am Ende auch diese Inhalte einen gewissen Bezug zum Unternehmen haben, allerdings ohne dabei werblich zu sein. Das größte Problem ist hier oftmals die interne Akzeptanz über alle Fachbereiche und Abteilungen hinweg. Hier braucht es einen starken Evangelisten, der die neue Strategie intern voranbringt und die Hintergründe immer wieder schlüssig erklären kann. Nur so kommen aus den Fachbereichen letztlich auch gute Themen und Hintergrundgeschichten in die Redaktion.

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Tipps & Tricks: 12 Fakten für eine höhere Konversionsrate bei Twitter

Michael Kroker von der WirtschaftsWoche hat eine Infografik von HubSpot aufbereitet:

Der Marketing-Software-Anbieter HubSpot aus Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts hat zwölf Tipps für eine höhere Konversionsrate der eigenen Tweets zusammengetragen. Die Besonderheit dabei: Die Vorschläge sind mit Zahlen von Twitter-Analyse-Tools belegt – zumindest halbwegs.

Beispielsweise sorgt die Verwendung eines Schlüsselwortes wie etwa “Download” für eine um 13 Prozent höhere Klickwahrscheinlichkeit. Überhaupt verdoppelt sich die Retweet-Quote bei der Nutzung von weiterführenden Links gegenüber reinem Text fast (92 Prozent).

Die Besonderheit dabei: Die Vorschläge sind mit Zahlen von Twitter-Analyse-Tools belegt – zumindest halbwegs.

Beispielsweise sorgt die Verwendung eines Schlüsselwortes wie etwa “Download” für eine um 13 Prozent höhere Klickwahrscheinlichkeit. Überhaupt verdoppelt sich die Retweet-Quote bei der Nutzung von weiterführenden Links gegenüber reinem Text fast (92 Prozent).

Überraschender Befund: Wer per “Pls RT” quasi um Retweets bettelt, wird dafür tatsächlich belohnt. Laut Angabe von HubSpot sogar deutlich, zwischen einem Faktor zehn und einem Faktor 23 – und zwar je nachdem, ob “Retweet” ausgeschrieben oder als “RT” abgekürzt wird.

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PR-Workshop: Wie bekomme ich mein Unternehmen, meine Produkte in die Medien?

am 26. Februar in Karlsruhe

Das Seminar zeigt praxisnah, wie auch kleine und mittlere Unternehmen relativ leicht und ohne große Media-Budgets in die Medien kommen können. Dabei werden zuerst die Grundlagen und dann „die Kür“ der PR dargestellt. Denn selbst, wenn alles richtig gemacht wurde: also seriös recherchierte und gut lesbar geschriebene Texte zielgruppengerecht aufbereitet wurden, erscheint oftmals kein Bericht in den Medien. Durch Networking kann dem entgegengewirkt werden. So erreicht man Journalisten und andere Multiplikatoren, trotz deren Informationsüberflutung und kann somit sein Unternehmen und/oder seine Produkte erfolgreich positionieren

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Social Media-Kampagnen sind ohne Erfolgskontrolle reiner Aktivismus

Optimiertes Benchmarking: Social Media-Kampagnen messbar machen

Mit Social Media Benchmarking lässt sich auf einfachem und schnellem Wege eine Erfolgsmessung von Kampagnen durchführen und zusätzlich können eigene Stärken und Schwächen aufgedeckt werden. Mit dem Identifizieren der Best Practices können so Vergleiche gezogen und die eigenen Ziele abgesteckt werden.

Zum Artikel von Tina Bauer

Infografik: YouTube Rankingfaktoren als Periodensystem

Für effektives Online Marketing ist YouTube eine der wichtigen Plattformen überhaupt, leider wird sie aber noch zu oft vernachlässigt. Keine Frage, in Sachen Entertainment kann YouTube im Internet niemand das Wasser reichen. Allerdings stellt sich die Frage, warum einige Videos erfolgreicher werden als andere. Die Reichweite, die YouTube bietet, lässt sich für mehr Traffic, für besseres Branding oder auch für eine Steigerung von Sales sinnvoll nutzen. Doch wie werden Videos erfolgreich? Liegt es an der Einbindung auf Websites oder in sozialen Netzwerken? Oder spielt YouTube selbst doch die größte Rolle? Börn Tantau erläutert eine Infografik von webvideo.com

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